Über uns

Gründung 1919             Aktueller Mitgliederbestand  34 Sänger

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Vortrag in Tallinn


Geschichte
Der Sängerbund Romanshorn findet seinen Ursprung in dem während des 1. Weltkrieges aufgelösten "Männerchor VSEA Romanshorn", einem früheren Eisenbahner-Chor.

Im Jahre 1919 gründeten ein paar sangesfreudige Männer aus den Restbeständen des ehemaligen Vereines VSEA den "Sängerbund des Verkehrspersonals Romanshorn" und übernahmen auch dessen Fahne. Das Vereinsbanner wurde von den Sängerfrauen in unzähligen Fronarbeitsstunden abgeändert und neu bestickt. Es begleitet den Sängerbund heute noch an wichtige Anlässe. Vor 30 Jahren wurde die Fahne von einem ausgewiesenen Fachmann letzmals revidiert.

Im Jahr 1920 wurde der Sängerbund des Verkehrspersonals mit rund 80 Mitgliedern im Thurg. Kantonalgesangsverband aufgenommen. Gleichzeitig  gehört der Sängerbund auch dem Verband Schweizerischer Eisenbahnergesangsvereine an. An den Verbandszugehörigkeiten hat sich bis heute nichts geändert.

In all den Jahren beteiligte sich der Sängerbund an über 60 regionalen, kantonalen, nationalen und sogar internationalen Sängertagen und führte seit der Gründung  39 Sängerreisen durch. Dabei durften die Sänger unzählige schöne und unvergesslich gemütliche Stunden gemeinsam verbringen.

Heute singt der Sängerbund mit seinen 35 Sängern sehr erfolgreich unter der musikalischen Leitung von  Dirigent Roman Lopar.

     

 Fähnrich Christian Hug mit der ehrwürdigen Vereinsfahne


An der Generalversammlung vom Februar 2004 wurde der Vereinsname auf
"Sängerbund Romanshorn" verkürzt. Damit will sich der Chor erstens seinen
Namen für die Zukunft sichern und zweitens sich für alle interessierten Romanshorner Männerstimmen öffnen.

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Präsidenten             Dirigenten               
1919 - 1926 Ernst Fatzer 1919 - 1920  August Lang
1927 - 1928 Hermann Scherrer 1921 - 1927  Alfred Altherr
1929 - 1930 Otto Merki 1928 - 1933  Otto Hälg
1931 - 1948 Hans Ulrich 1934 - 1945  Adolf Schatz
1949 - 1959 Louis Hauri 1946 - 1947  Fritz Schaffroth
1960 - 1961 Josef Künzli              1948 - 1953  Alfred Däschler
1962 - 1962 Konrad Christener 1954 - 1964  Josef Brühwiler
1963 - 1965 Louis Hauri 1965 - 1966  Paul Keller
1966 - 1971 Rudolf Platt 1967 - 1985  Hansheiri Müller
1971 - 1986 Paul Rohner 1986 - 1989  André Rolli
1986 - 2001 Bruno Bächler 1990 - 1993  Hansheiri Müller
2001 - Paul Stark 1993 - 2013  Rolf Schädler, Ehrendirigent
    2014 -  Roman Lopar